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Beauty / Enthaarung & IPL / Technik

IPL und mögliche Risiken

IPLund mögliche Risiken

Was könnte im schlimmsten Fall passieren, wenn man regelmäßig ein IPL Gerät benutzt?

Diese Frage habe ich mir bei jeder Anwendung gestellt. Seit gut einem Monat bin ich nun im Besitz des Philips Lumea IPL Gerätes, da ich große Bedenken habe was beispielsweise die Anwendung an Leberflecken, Krampfadern, Narben, Lymphknoten etc. betrifft wollte ich mich nach der ersten Anwendung erst mal genauer belesen.

Relevante Informationen zu finden ist aber gar nicht so einfach, auf den Herstellerseiten steht natürlich nur Positives. all meine Freunde stehen dieser Art der Haarentfernung auch absolut positiv gegenüber. Einer Freundin habe ich das Gerät auch gerade geliehen, meine Bedenken teilt sie gar nicht :

„Darüber habe ich mir gar keine Gedanken gemacht, was soll denn passieren? Wenn ich überzeugt bin kaufe ich mir das IPL Gerät sofort.“

Nach einigen Wochen und vielen verschiedenen Seiten Recherche kann man zusammenfassen: Eine IPL Behandlung ist nicht gefährlich, wenn geschultes Personal am Start ist.

Die Züricher Zeitung beruft sich auf deren Gesundheitsministerium welches vom Hausgebrauch eines IPL Gerätes abrät:

Obwohl die mehrere Hundert Franken teuren Geräte frei im Handel erhältlich sind, raten sowohl die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel, Swissmedic, wie auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) all jenen, die sich unliebsame Haare mit einem Laser- oder Blitzgerät entfernen lassen wollen, dafür ausgebildetes Fachpersonal aufzusuchen. Das sehen die Hersteller der Geräte natürlich anders. Etwa die Firma Philips, die den Schweizer Markt erfolgreich mit dem Blitzgerät «Lumea» bedient, das in Zusammenarbeit mit Dermatologen entwickelt wurde. Auf Anfrage verweist die Pressestelle auf eine schriftliche Stellungnahme: «Bei sachgemäßer Anwendung sind die Geräte sicher in der Anwendung.» Für die Bedienung müssen die Kunden auf ihren Hauttyp achten. So darf unter anderem der Teint nicht zu dunkel sein, da die Geräte sonst aufgrund des erhöhten Melaningehalts zu Hautirritationen führten. Ein Krebsrisiko könne hingegen ausgeschlossen werden, da die Haut dank eingebauter Filter keiner gefährlichen UV-Strahlung ausgesetzt sei.»

Dies sei zwar korrekt, doch langfristige Schäden könnten trotzdem nicht ausgeschlossen werden, sagt Beat Gerber, Leiter Bereich Optische Strahlung beim BAG. Gefährlich werde die Anwendung vor allem dann, wenn ein Kunde an einer unentdeckten Hautkrankheit leide: «Die Strahlung kann die Zellstruktur so weit verändern, dass ein Hautarzt hinterher nicht mehr feststellen kann, ob es sich bei einer Mutation um eine gut- oder eine bösartige handelt», so Gerber. Darum sei Benutzern geraten, vor der Haarentfernung einen Dermatologen aufzusuchen.

Zudem habe die Forschung noch keine abschließende Antwort auf die Frage gefunden, ob neben der UV– nicht auch die Wärmestrahlung, auf der diese Geräte basieren, zu Hautkrebs führen kann. Auch mit Pigmentstörungen oder Narben müssten die Kunden rechnen: «Uns wurden bereits einige schmerzhafte Verbrennungen gemeldet», so Gerber. Zu diesen Verletzungen sei es sogar während Behandlungen in Kosmetikinstituten gekommen.

 

Auch diese Info scheint mir ganz wichtig: ( Quelle: Berner Zeitung)

Wer ein Blitzgerät im Handel kauft oder sich einen Laserhaarentferner im Internet bestellt, sollte auf folgende Leistungsangaben achten, die auf den Verpackungen vermerkt sind:
Laser der Klasse 3B können bei falscher Anwendung Schäden der Augen und Haut verursachen. Selbst schwächere Laser (z.B. Klasse 3R oder tiefer) können für die Augen gefährlich sein. Die stärksten Laser (Klasse 4) dürfen ausschliesslich durch Fachpersonen bedient werden.
Bei Blitzlampen rät Swissmedic, auf die Kennzeichnung CE verbunden mit einem vierstelligen Zahlencode zu achten. Damit versehene Geräte entsprächen den hierzulande geltenden Mindestanforderungen an Sicherheit.

Das Philips Lumea Gerät erfüllt die oben genannten Anforderungen, ich habe es nur an den Beinen ausprobiert und muss zugeben der Haarwuchs ist schon nach einer Anwendung weniger geworden, ich bin gespannt was meine Freundin berichtet. Wahrscheinlich ist die Verwendung eines IPL Gerätes für den privaten Gebrauch genauso unbedenklich wie die in einem Kosmetikstudio, denn wer garantiert mir wie ausgebildet das Personal wirklich ist. Ich werde nicht weiter auf das Gerät zurückgreifen, diese Art der Enthaarung gibt es einfach noch nicht lange genug und somit auch keine Langzeitstudien, es wäre auch zu schön um wahr zu sein. Das muss aber jeder für sich entscheiden ich bin da sicherlich übervorsichtig.

Habt ihr auch Bedenken bei der Nutzung von IPL?

Durch meinen Blogumzug sind meine Originalfotos leider verloren gegangen. Alle Rechte liegen somit bei Philips.

28 Kommentare

  • waxingbody
    31. Dezember 2013 at 12:07

    du hast dich ja richtig gut informiert ! aber wer sich dennoch für eine ipl haarentfernung für zuhause entscheidet sollte sich die gebrauchanweisung gründlichst durchlesen , wenn dies erfolgt rat ich der person zu einer lichtschutzbrille und wenn das erfüllt wird kann man 2 tage vor der anwendung ein kleinen bereich mal mit dem ipl gerät blitzen und wenn dann keine rötungen auftreten und man sich bewusst ist das es ein kleines risiko ist kann man loslegen!

    ich habe das ipl gerät 3003t für die männer 2x an achseln und intimbereich angewendet mit 3 wöchigem abstand dazwischen und muss sagen ich hab da kaum mehr haare , bin selbst erstaunt ! Am bein an dem ichs getestet habe (leider nur ein kleines stück) an dem bin ich jetz haarlos

    Antworten
    • sylvche
      31. Dezember 2013 at 12:16

      Hallo ☺
      Ich habe ja geschrieben das ich einfach zu “schissrig” bin, funktionieren tut es wirklich gut und die Anwendung ist auch einfach, schnell und vor allem scherzfrei. Aber was ist in 10 oder 20 Jahren, was wenn du eine Stelle bearbeitest an der du Hautkrebs oder ähnliches hast? Da hilft dir auch keine Schutzbrille, diese Risiken vergisst man vielleicht weil man so überzeugt von dem Ergebnis ist und bis jetzt ist ja nichts passiert. Wie gesagt, ich rate keinem davon ab nur habe ich für mich selbst beschlossen dass das vermeintliche Risiko zu groß ist.

      Antworten
      • waxingbody
        31. Dezember 2013 at 13:49

        jedem das seine 😉 akzeptiere das vollkommen! als alternative zum lästigen (alle 2 tage) rasieren kann ich dir die haarentfernung mittels halawa nur epfehlen! habs zwar schon paar mal angesprochen aber teste es mal aus, die herstellung ist günstig 2-3 euro kannst es zuhause selbst kochen! rasieren ist klar das einfachste und schmerzfreiste doch die kosten der klingen sind enorm und man vergoldet alle paar tage zeit zum rasieren

        Antworten
  • sylvche
    31. Dezember 2013 at 15:36

    Da hab ich mich noch nicht rangetraut. Aber ich werde es wirklich mal ausprobieren hab vorhin auch schon ein paar Rezepte rausgesucht. Im nächsten Jahr geht’s aber erst los ^^

    Antworten
  • Philips Lumea Comfort | kurzvor
    27. September 2014 at 14:53

    […] mit einem IPL-Gerät angeht, mein letzter Beitrag dazu spricht sich ja auch klar dagegen aus. Hier nochmal zum nachlesen. Einige meiner Freundinnen benutzen seit langer Zeit die “Blitzmethode” und immer mehr […]

    Antworten
  • Philips Lumea Comfort im Test | kurzvor
    23. Oktober 2014 at 13:44

    […] ich mich nun intensiv mit dem Thema IPL und mögliche Risiken beschäftigt habe und leider immer noch kein klares Bild habe ob die Entfernung von Haaren durch […]

    Antworten
  • Timo
    10. April 2015 at 14:58

    Auch ich nutze aktuell so ein IPL Gerät (Lumea) und habe mich _wirklich_ ausgiebig informiert. Ich würde auch behaupten, solange man die Anleitung liest und befolgt gibt es keine Probleme. Dazu gehört aber auch die Disziplin bei kleinsten Hautirritationen diese Stelle bei einer Behandlung auszulassen.
    Ob die Hitze über lange Zeit Probleme macht, kann ich natürlich nicht beantworten. Aber schädlicher als die pralle Mittagssonne oder ein Sonnenstudio wird es wohl kaum sein…

    LG,
    Timo

    Antworten
    • Sylvia
      10. April 2015 at 15:03

      Hey Timo,
      danke für dein Feedback – wie gesagt eigentlich finde ich diese Technik und vor allem das Ergebnis wirklich toll aber wie du selbst schon sagst, “bei kleinsten Hautirritationen die Stelle auslassen” wo fangen diese denn an? Es gibt nicht viel was schädlicher ist als pralle Mittagssonne ^^
      Wie lange benutzte das Gerät denn schon? Und was ist mit Leberflecken, Narben und Krampfadern etc.?
      Liebe Grüße und einen schicken Tag
      Cheers Sylvia

      Antworten
      • Timo
        10. April 2015 at 15:09

        Hi Sylvia,
        ich habe erst 3 mal selbst “geblitzt”. Und eine Freundin schon ein paar mal mehr. Bisher gabs keine Probleme.
        Da meine Haut an den Stellen an denen ich das Gerät aktuell nutze (Achsel) absolut normal, ohne Flecken o.ä. aussieht, gehe ich davon aus, dass es dort keine Probleme gibt.
        Leberflecke und Muttermale kann man bspw. mit einem weißen Kajal abdecken und so vor dem Licht schützen.

        Ich bin aber auch der Meinung, wenn man sich nicht wirklich sicher ist ob man an einer bestimmten Körperstelle blitzen darf, sollte man eine kurze Rücksprache mit seinem Hautarzt halten. Da ist Vorsicht besser als Nachsicht.

        Grundsätzlich sind die IPL Geräte für zu Hause aber auch wesentlich schwächer als professionelle Geräte und daher noch harmloser.

        Dir auch einen schönen Tag!
        Gruß,
        Timo

        Antworten
        • Sylvia
          10. April 2015 at 16:42

          Moin Timo,

          das stimmt, ich möchte dir das ja auch nicht madig machen. Einige meiner Freundinnen sind auch seit Jahren ganz angetan (zuhause und im Studio)
          Aber wenn ich alle meine Leberflecke erst mal anmalen müsste hätte ich ganz schön zu tun… Gut wenn man nur eine Stelle “blitzt” ist das sicher kein Act aber es wäre doch toll eine Möglichkeit für den gesamten Körper zu haben, oder?
          Mein Hautarzt meint man könne ganz ohne Probleme solch ein Gerät benutzen aber es gibt scheinbar sehr viele Fälle von unerkanntem Hautkrebs und dieser wird dadurch leider verschlimmert. Auch direkt auf Lymphknoten ist eine Anwendung nur vorsichtig durchzuführen.., naja und irgendwie werden es immer mehr Punkte die etwas schwammig sind…. Ich bin aber gespannt auf deine Ergebnisse.
          Schickes Wochenende ☺

          Antworten
          • Timo
            11. April 2015 at 0:16

            Du hast durchaus recht, etwas für den ganzen Körper (und alle Hauttypen) wäre super. Ich denke da gibt es aber nichts. Da wo es funktioniert ist die IPL Behandlung wohl das Entspannteste, was es aktuell gibt.

            Hast du es auch schon an Dir getestet oder dann lieber gelassen?

            Schickes Wochenende,
            Timo

          • Sylvia
            11. April 2015 at 10:03

            Guten Morgen Timo,

            ich habe zwei verschiedene Modelle über einen Zeitraum von vier Monaten getestet, also vergleichsweise kurz. Ansich finde ich IPL ja auch echt ganz gut, vor allem hat man deutliche Unterschiede bereits nach der ersten Anwendung feststellen können. Die Unsicherheit beim Verbraucher ist aber wohl sehr hoch, wenn ich meine Statistik anschaue sind da jeden Tag mindestens 20 Suchanfragen mit den Keywords “Ipl + Krebs”.
            Hast du dir die Geräte gekauft oder machst du auch einen Test?
            Cheers Sylvia

          • Timo
            11. April 2015 at 12:22

            Moin Sylvia,

            den Eindruck habe ich aber auch. Ich werde dazu auf jeden Fall nochmal weiter recherchieren.
            Ich mache auch erstmal einen Test. Ich halte dich auf dem Laufenden. 🙂

            Beste Grüße
            Timo

          • Sylvia
            11. April 2015 at 13:03

            Geil, ich bin gespannt 😉
            Grüße in den Norden
            Sylvia

  • […] mit einem IPL-Gerät angeht, mein letzter Beitrag dazu spricht sich ja auch klar dagegen aus. Hier nochmal zum nachlesen. Einige meiner Freundinnen benutzen seit langer Zeit die “Blitzmethode” und immer mehr […]

    Antworten
  • Christian
    24. August 2015 at 23:57

    Hallo,
    die IPL-Behandlung wird seit mehr als 15 Jahren beim Hautarzt angewendet. Hautkrebs kann sich zwar noch nach viel mehr Jahren bilden, aber ich denke persönlich das IPL nicht gesundheitsschädlch ist. Im Gegensatz zu der “professionellen” Laserbehandlung, bei der die Haarwurzel richtig zerstört wird, wird die Haarwurzel bei der IPL-Behandlung ja nur “betäubt”, was es zwar nötig macht jeden Monat eine Auffrischungsbehandlung durchzuführen, aber so zerstört mach wenigstens nicht seine Haut.
    Viele Grüße
    Christian

    Antworten
    • Sylvia
      25. August 2015 at 14:25

      Hey Christian,

      danke für dein Feedback, vielleicht bin ich ja komisch, aber 15 Jahre sind für mich eben nicht so lang um mögliche Schäden vollkommen ausschließen zu können.
      Mag aber sein, dass ich durch die vielen Negativgeschichten der “professionellen” Laserbehandlung etwas übervorsichtig bin.

      Spannend finde ich diese Art der Enthaarung auf jeden Fall noch!
      Liebe Grüße
      Sylvia

      Antworten
  • Benjamin
    30. Mai 2016 at 23:08

    Super Beitrag hab hier auch noch mal was gefunden und da sind ein paar schnapper dabei.
    Hier schaut mal selbst

    Mach weiter so super!

    Antworten
  • Nora
    15. September 2016 at 17:30

    Wow, interessanter Artikel! Jedoch ist am Ende ein Fehler enthalten: IPL basiert nicht auf Laser-Technologie, sondern auf einem Schmalspektrum-Blitzgerät. Weitere Infos könnt ihr hier finden: http://iplhaarentfernung.org/ipl-technik-im-detail/

    LG, Nora

    Antworten
    • Sylvia
      15. September 2016 at 20:26

      Hallo Nora,

      danke für das Feedback, ich glaube das Wort Laser ist so im Sprachgebrauch – vor allem da sicher die wenigstens etwas mit Schmalspektrum-Blitzgerät anfangen können ^^ Du hast deine Infos aber ja verlinkt 😉

      Cheers Sylvia

      Antworten
  • tessatest
    21. Januar 2017 at 8:58

    Hallo Sylvia, danke für die Informationen die du recherchiert hast. Ich habe schon länger überlegt, mir so ein IPL Gerät zuzulegen. Zum einem zögere ich noch, weil sie doch ziemlich teuer sind und zum anderen weiß ich ja nicht ob die Dinger tatsächlich etwas bringen. Ich bin mal gespannt, was deine Freundin dazu sagt und wie es mit der Haarentfernung klappt. Wäre zu schön, wenn sich die lästigen Haare mit den Anwendungen für immer verabschieden würden 😉 lg, Manuela

    Antworten
    • Timo
      21. Januar 2017 at 11:36

      Manuela, ich kann dich beruhigen – das funktioniert wirklich. Es müssen nur Haut und Haarfarbe passen. Meine Freundin und ich haben es beide erfolgreich getestet für unsere Seite. 🙂
      Und auch Sylvia hat es ja schon erfolgreich ausprobiert meine ich!
      LG
      Timo

      Antworten
      • Sylvia
        21. Januar 2017 at 12:05

        Danke auch dir Timo, für das Feedback 🙂
        Klappen tut es!

        Schickes Wochenende und liebe Grüße,
        Sylvia

        Antworten
    • Sylvia
      21. Januar 2017 at 12:04

      Liebe Manuela,

      also funktionieren tut es auf jeden Fall. Man muss sich zwar etwas umgewöhnen was das Handling angeht, heißt man hat bei einer Beinenthaarung schon etwas länger zu tun als bei einer normalen Rasur. Je genauer man ist, desto besser ist natürlich auch das Ergebnis. Mit der Zeit werden die Haare aber immer weniger und die Haut ist auch nicht gereizt. Es gibt doch immer mal Aktionen, bei denen man solche Geräte ein paar Monate testen kann. Da würde ich an deiner Stelle mal mitmachen, ich glaube man muss echt für sich selbst entscheiden ob diese Methode etwas für einen ist oder nicht.

      Ich hoffe das konnte dir etwas helfen!?
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
      Sylvia

      Antworten
  • Silvia
    8. Mai 2018 at 20:16

    Ich glaube auf jeden Fall, worauf man schauen sollte ist das man etwas mehr Geld in die Hand nimmt und kein No Name Produkt kauft. Ich bin eine Person die gerne spart, aber bei manchen Sachen wie zum Beispiel bei einem IPL Gerät gebe ich lieber ein bisschen mehr aus und weiß das dadurch das Risiko auf jeden Fall schon mal gesenkt ist. So blöd es klingt zurzeit macht alles Nebenwirkungen. Einfach richtig benutzen dann passiert auch nichts ! 🙂

    Antworten
  • Martina
    25. November 2019 at 11:33

    Hallo Silvia,
    stimme dir da zu. Ich habe persönlich viele Scherereien mit meiner übermäßigen Beinbehaarung und mein Hautarzt hat genau dasselbe gesagt. Ich solle auf keinen Fall ein nachgemachtes Produkt kaufen. Es gäbe zusätzliche Risiken.

    Antworten
  • Klara
    9. Juli 2024 at 0:18

    Hallo! Ich schreibe hier 11 Jahre später meine bisherige Erfahrung mit IPL dazu, da ich denke, dass es hilfreich für andere sein könnte.
    Ich habe über die letzten Monate einige IPL Behandlungen selbst durchgeführt (nach Anleitung) mit dem Braun Silk Expert Pro 5 Gerät. Dieser behauptet die Hautstelle „Smart“ zu scannen und die Lichtintensität entsprechend anzupassen. Ich hatte bei den Beinen und Achseln bisher keine Probleme. Beim Intimbereich jedoch schon… meine Lymphknoten sind im Leistenbereich schmerzhaft geschwollen; Ich vermute stark durch die IPL Behandlung. Also hier gilt Vorsicht! Anscheinend ist eins der neusten IPL Geräten von Braun (inkl. „Smart“-Sensor) leider nicht idiotensicher (damit meine ich mein schmerzerfülltes Selbst haha)

    Antworten
    • Sylvia
      9. Juli 2024 at 7:20

      Hallo Klara,

      vielen Dank für den informativen Erfahrungsbericht! Genau vor solchen „Nebenwirkungen“ habe ich Sorge, tut mir leid, dass du solche Erfahrungen gemacht hast. Warst du damit schon mal beim Arzt und wenn ja, was hat der gesagt?

      Gute Besserung und liebe Grüße
      Sylvia

      Antworten

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