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Citroën C4 Cactus im Test – Das Interieur

Ein Blick nach innen

Interieur vorne_innen

Das Interieur

Direkt bei der Einführung durch den netten Autoverkäufer überraschten mich die Displays, vor allem mit dem mehr als minimalistischen Armaturenbrett zeigt der Franzose seine Unabhängigkeit. Der 17 cm große Touchscreen ist das Herzstück des Wagens, denn über sieben Buttons lassen sich alle Funktionen des Fahrzeugs mit nur einem Klick bedienen, wie:

Multimedia-Funktionen:

  • serienmäßiges Radio oder Digitalradio*,
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung*,
  • serienmäßige USB-Schnittstelle für tragbare Geräte,
  • Musikspeicherung in Verbindung mit Navigationssystem*,

Navigationssystem:

  • Karte in perspektivischer Ansicht
  • Anzeige von Geschwindigkeitsbegrenzungen
  • Berücksichtigung des Verkehrsaufkommens TMC*

komfortable Temperaturverhältnisse an Bord:

  • Klimaanlage
  • Lüftung
  • Heizung

Fahrhilfen:

  • Einparkhilfe* mit Rückfahrkamera und farbiger Anzeige
  • Park Assist Paket* für selbständiges Einparken

Kommunikation:

  • Bluetooth-Freisprechanlage*,
  • Zugang zum Kontaktverzeichnis – inklusive Anzeige der Fotos

( Alle mit einem * gekennzeichneten Features sind Sonderzubehör und gehören leider nicht zur Standardausstattung)Interieur touch_klimaInterieur kamera

Auf den ersten Blick fand ich den Touchscreen ja toll, nach kurzer Zeit aber gewöhnungsbedürftig. Will ich den Sender wechseln muss ich von der einen Seite auf die andere switchen, das ist während der Fahrt gar nicht so ohne. Zudem stört mich, dass ich immer nur eine Sache sehen kann, ist das Navi an weiß ich nicht was gerade in Radio läuft oder wie hoch die Außentemperatur ist. In meinem Auto stehen alle diese Daten im Armaturenbrett und ich sehe sie immer. Genauso gewöhnen müsste ich mich an die Kamera, eine rote Linie, zwei grüne und mehrere gekreuzte blaue – hmmm was ist denn aus dem guten alten Einparken geworden?  Interieur tacho

Das Armaturenbrett im Cactus ist in weiß und rot gehalten und zeigt mir Informationen wie Geschwindigkeit, Tankfüllstand, gefahrene Kilometer sowie eine Empfehlung welchen Gang ich einlegen soll an. Auf dem Bild kann man ganz gut erkennen, dass rot nicht die beste Farbwahl war denn sobald die Sonne scheint, sieht man nicht mehr ganz so viel von Infos.

An sich aber sicher eine nette Spielerei und man muss sich ja auch mal was neues trauen und kann nicht immer beim alten bleiben. Das Platzangebot und wie sich der Cactus fährt folgen… Hier geht’s nochmal zur Optik.

Displays im Interieur – ein lang ersehntes Gimmick oder futuristischer Schnickschnack?Interieur displays

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10 Kommentare

  • Reply
    anmoresa
    16. März 2015 at 21:02

    Also ehrlich ich bräuchte die Displays nicht. Mir reicht das beim Gatten im Auto. Furchtbar. Hab zwar auch ein Display aber das zeigt nur das Radio oder Alternativ die Uhrzeit und die Temperatur. Mir reicht das

    • sylvche
      Reply
      sylvche
      16. März 2015 at 21:46

      Was hat dein Mann denn für ein Auto? Ich bin ja eigentlich ein großer Freund von Displays, hier bräuchte ich aber echt ne lange Eingewöhnungszeit…

  • Reply
    hasi
    16. März 2015 at 21:23

    Ich persönlich kann diese ganze Elektronik im Auto nicht besonders gut leiden – von Einparkhilfen mal abgesehen.
    Am Ende ist das meist wartungsintensiver Käse, der oft aufgrund eines Softwarefehlers ausfällt.
    Und kostet.
    Aber ich bin auch oldschool….

    • sylvche
      Reply
      sylvche
      16. März 2015 at 21:47

      Das stimmt leider, je mehr Technik desto höher die Kosten… Ohne Sitzheizung könntest du aber z.B. ja auch nicht 😉

  • Reply
    kleinstadtfluesterin
    16. März 2015 at 21:40

    Ich fahre ab und zu ein Auto mit Rückfahrkamera und liebe es! Ich bin nicht sooo der Technikfreak, aber die Displays in Autos habe ich mittlerweile wirklich lieben gelernt. Mein eigenes Auto hingegen kann den Radiosender anzeigen – das wars 😀

    • sylvche
      Reply
      sylvche
      16. März 2015 at 21:49

      Hat die dann auch so viele Linien und wenn ja was haben die zu bedeuten?
      Ansich habe ich nichts gegen so eine Kamera, ist eben eine Umstellung – mich hat das echt mehr verwirrt als das es mir eine Hilfe gewesen wäre.

      • Reply
        kleinstadtfluesterin
        17. März 2015 at 19:46

        Also die haben Linien zum Anzeigen des optimalen Weges und des eingeschlagenen Weges. So kann man dann entsprechend korrigieren. Kann aber natürlich auch bei jedem Autos anders sein, ich bin nicht so die Autokennerin 😉

        • sylvche
          Reply
          sylvche
          18. März 2015 at 6:01

          Aaach danke, das hat mir der Autohändler nicht erkläten können 🙂 Ich werde auch nochmal nachsehen, das klingt aber sehr nachvollziehbar 🙂

  • Reply
    Citroën C4 Cactus im Test – Das Platzangebot | kurzvor Produkttests
    17. März 2015 at 14:42

    […] Optik und Interieur ist der Platz im Auto ja besonders wichtig und vor allem wie bequem dieser ist. Die Vordersitze […]

  • Reply
    Citroën C4 Cactus im Test - Die Optik - kurzvor Produkttests
    21. März 2016 at 17:50

    […] wohlfühlen. So viel zu dem etwas ungewöhnlichem Außendesign, im nächster Bericht wird der Innenraum genauer […]

Und was meinst du?